Ilze Arne
Berufliche Biografie
Eine dokumentarische Biografie: Jedes Kapitel verweist auf die im Archiv gehaltenen kanonischen Werke, Aufführungen, Aufnahmen, Personen und Institutionen, und jede Aussage lässt sich bis zu ihren Quellen zurückverfolgen.
Kapitel 1
Jēkabpils und Kindheit
Ilze Arne wurde 1953 in Jēkabpils geboren. Kindheit und erste musikalische Ausbildung sind mit der Stadt verbunden.
Jēkabpils ist der Ort ihrer Kindheit und frühen musikalischen Entwicklung. Der Unterricht an der Musikschule Jēkabpils ist die erste dokumentierte Station ihrer Ausbildung; die Stadt wird im Archiv als eigener, mit der Biographie verbundener Datensatz geführt.
Ihre musikalische Begabung wurde sehr früh erkannt; das Forschungsmaterial bewahrt Hinweise auf absolutes Gehör.
Verwandte Einträge
Primärquelle
- Quellen
Kapitel 2
Emīls-Dārziņš-Musikschule
Ilze Arne setzte ihre musikalische Ausbildung an der Emīls-Dārziņš-Musikschule in Riga fort.
Die frühe Ausbildung war stark auf das Klavierspiel ausgerichtet. Das Forschungsmaterial dokumentiert disziplinierte Klavierarbeit und ein musikalisches Umfeld als wichtige Teile ihrer Prägungsjahre.
Die Schule wird im Archiv als Institutionsdatensatz geführt und über eine Beziehung mit der Biographie verbunden, nicht im Text wiederholt.
Verwandte Einträge
Primärquelle
- Quellen
Kapitel 3
Erste Kompositionen und Pauls Dambis
Ilze Arne begann bereits als Kind zu komponieren; das Forschungsmaterial datiert die ersten Kompositionen auf etwa das zehnte Lebensjahr.
Der Kompositionsunterricht bei dem Komponisten Pauls Dambis begann etwa ab der dritten Schulklasse. Die Datierung bleibt im Archiv ungefähr; ein genaues Jahr ist nicht dokumentiert und wird nicht rekonstruiert.
Das autobiographische Material bewahrt zudem den frühen Schaffensstrang „Daugavas viļņi“. Er ist nicht mit dem späteren Werk „Daugavas krastā“ zu verwechseln.
Verwandte Einträge
Primärquelle
- Quellen
Kapitel 4
Konservatoriumsjahre und Valentīns Utkins
Ilze Arne schloss ihr Kompositionsstudium am Lettischen Staatskonservatorium 1977 in der Klasse von Professor Valentīns Utkins ab.
Das Studium fand an der damals als Lettisches Staatskonservatorium bezeichneten Institution statt. Das Archiv bewahrt diesen historischen Namen; der spätere Name — Jāzeps-Vītols-Musikakademie Lettlands — gehört zu späteren Zeiträumen und wird nicht rückwirkend verwendet.
Der Abschluss der professionellen Kompositionsausbildung 1977 ist die letzte dokumentierte Ausbildungsstation vor der selbstständigen Berufstätigkeit.
Verwandte Einträge
Primärquelle
- Quellen
Kapitel 5
Der Mädchenchor „Gundega“
Ein dokumentierter Arbeitszeitraum von etwa 1986 bis 1999 verbindet Ilze Arne mit dem Mädchenchor „Gundega“ der 45. Mittelschule Riga.
Der Chor ist im Archiv ein eigener Datensatz, der sowohl mit der Schule als auch mit der Komponistin verbunden ist. Der Zeitraum bleibt ungefähr: dokumentiert sind Jahre, keine genauen Daten.
Dieser Zeitraum gehört zu ihrer beruflichen Arbeit im Bereich der Chormusik; einzelne Aufführungen und Werke werden nur bei Quellenbelegen ergänzt.
Verwandte Einträge
Primärquelle
- Quellen
Kapitel 6
Kanāda un koris Dzirksts
Zeigt das lettische Original — Übersetzung noch nicht bestätigt
1991. gada Toronto Dziesmu svētku atklāšanā koris Dzirksts atskaņoja Ilzes Arnes darbu; 1992. gadā Vizma Māra Maksiņa Latvijā satikās ar Ilzi Arni, aizsākot sadarbību; 1996. gada Dzirksts Latvijas turnejā Ilze palīdzēja organizēt koncertu Jēkabpilī; 1999. gada novembrī Ilze viesojās Toronto.
Externer Verweis
- Viešņa no Rīgas – komponiste Ilze Arne
Kapitel 7
Pädagogik und berufliche Wirkung
2001 erwarb Ilze Arne einen Magistergrad in Pädagogik an der Jāzeps-Vītols-Musikakademie Lettlands; die Lehrtätigkeit ist ein eigener Teil ihres beruflichen Erbes.
Kompositionsunterricht ist an der Musikmittelschule Jūrmala und an der 1. Musikschule Riga dokumentiert; Quellen aus 2025 nennen Ilze Arne als Lehrkraft der Akademie.
Unter ihren Schülern ist der Komponist Jēkabs Jančevskis dokumentiert. Pädagogische Beziehungen werden als Relationen zwischen Personendatensätzen geführt, sodass Wirkung in beide Richtungen nachvollziehbar bleibt.
Verwandte Einträge
Primärquelle
- Quellen
- Quellen
Kapitel 8
Pedagoģija un profesionālā žūrijas darbība
Zeigt das lettische Original — Übersetzung noch nicht bestätigt
Dobeles Mūzikas skolas avoti dokumentē Ilzi Arni JVLMA mācībspēku žūrijā 2024. un 2025. gada pianistu konkursos.
Primärquelle
- Quellen
- Quellen